Stille ruht der See

von Bernd Wolfgang Meyer (Kommentare: 2)

betrachtet man die Nachrichtenlage, wird einem deutlich, wie verkommen diese Etablierten Parteien und Medien tatsächlich sind.

Es herrscht Totenstille im Funk- und Blätterwald über die Willkommenskultur, neuerdings prophylaktisch auch abschätziger mit Begriffen aus dem Vokabular Rechtsextremer, Rechtsradikaler, Rechter Hetzer, Deutscher, Deutschnationaler, betitelt. Weiterhin ungehindert strömt die Flut der Asylanten, Wahlflüchtlinge, Bürgerkriegsgeschädigten, Traumatisierten, bisweilen mal mit 200 tsd beziffert und damit auf Rekordhöhe ins Land, wo anzunehmen ist, dass es sich um eine vorgetäuschte Unterzahl handeln wird, da Grüne, Linke und SPD sich offensichtlich mit der Entwicklung zufrieden zu geben vermögen. Wäre die Zahl unzureichend, den bunten, weltoffenen und multikulti Zustand in absehbarer Zeit zu erreichen, hätten sicherlich die einschlägigen Politiker bereits Besorgnis kund getan, dass mit diesem Tempo die Moderne der Auflösung und Unterwerfung des Staates als geographisches tributpflichtiges Sammelsurium unter die Fittiche  der Schmarotzer des EU Kommissariats nicht in respektablem Zeitraum  zu erreichen sei. Zaghafte Schritte, etwa der Wunsch, die Ghettobildung staatlicherseits zu unterstützen, unterstreichen nur den Eindruck, dass mehr passiert, als dem Volk zuzumuten ist. Die Antivölkischen, Antinationalen, die auf das Erbe spucken, darauf herumtrampeln und sich dabei großartig fühlen, sind offensichtlich auch mit der vielversprechenden Entwicklung diese Jahres hoch zufrieden und fiebern der Ankunft neuer Mitbürger, dieses Mal wieder Türken und Kurden, ungeduldig entgegen, denen zu vermitteln ist, "Asyl" zu sagen, um ewig zu verbleiben und ein erfülltes Leben ohne Arbeit zu beginnen.

Noch vor Kurzem transportierte man die Meinung, dass der "Flüchtling" nur kurzweilig verbliebe, um nach Abschluß des Asylverfahrens mit großzügiger Abfindung in das Heimatland zu reisen und alles wieder aufzuschichten. Die ohne Asylgrund Eingereisten würden nicht auf das Ende des Krieges warten, wo keiner ist und unverzüglich abreisen und die Gratifikation nutzen, zuhause einen Gemüsestand zu eröffnen. In schöner Anlehnung an den EU Standard, nach dem Abkommen, Übereinkünfte, Verträge, nicht das Papier wert sind, auf denen sie verzeichnet werden, passt sich auch diese Republik im Umbruch, dahingehend an, dass Gesetze nur dann Geltung besitzen, wenn sie mit den Wünschen der Etablieren SED konform gehen. Folgerichtig wird nun der Bürger schonend dahingehend instruiert, dass mit einem nagelneuem Gesetz die Verpflichtung entstanden ist, alle diese armen und traumatisierten Menschen schnellstmöglich zu integrieren, wenn auch nicht zu assimilieren, die bunte Vielfalt unbedingt zu erhalten.

Zu lange hat man sich Wünschen hingegeben, es mögen doch bitte mehr kommen; heute, zum Abschluß des Lernprozesses, geht man das Problem professioneller an. Eine unübersehbare Flotte aus Schiffen, Kuttern  und schwimmfähigem Zeug ausserhalb aufblasbarem Gummi, kreuzt kontinuierlich vor der gesamten nordafrikanischen und der ägäischen Küste und sammelt, pardon, rettet alle Insassen aller Gummiboote, die entdeckt werden können und bis drei Meilen vor die Küste gepaddelt sind, vor dem Tod durch Ertrinken.  Eine humane Großleistung, die bald eine Million, oder drei Millionen geretteter Menschenleben bilanzieren und in der Geschichte entsprechend glorifiziert werden wird. Auf den ersten Kinofilm über heroische, selbstlos sich in Gefahr begebende Retter darf gewartet werden.  Gut für das Geschäft der Schleppunternehmer, die nun die teuren Aussenbordmotoren mit billigen Paddeln ersetzen und mit kommodem Transport auf seegängigen Schiffen bei Kost und Logis werben können.

Unermüdlich betätigt sich die freie Presse, zu erheblichem Teil im Besitze der Etablierten Parteien,  zum anderem dem des Staates, mit der Aufzeigung von innovativen Wanderrouten, die geographisch unterbemittelte Flüchtende kaum kennen können. Es gibt da Bulgarien, Albanien, Rumänien, alles Länder, die kaum Geld für einen Zaun erübrigen können. Nordungarn. Grönland ist riesengroß, aber wohl zu kalt. Russland wäre eine Idee, auf die Putin noch nicht gekommen ist. Einfacher aber Lybien, paradiesisch gelegen, nicht weit weg und besiedelt von freizügigen Sippen, die gern von der unbeschränkten Großzügigkeit Deutschlands profitieren würden. Erdogan, der die Kanzlerin kontinuierlich zum Rapport an seinem Amtssitz zitiert, beweist, wohl eher wissenslos, dem deutschen Volk das selbstlose Engagement der Kanzlerin, sich für eine namenlose Begrenzung des Zustroms einzusetzen, um im Falle des Versiegens fluchtwilliger Syrer rechtzeitig auf die Art türkischer Untertanen rückgreifen zu können, die er gern vermissen würde. Sie kommen ja nicht mehr, zu arbeiten und zu gehen, sondern um zu bleiben. Ein Narr, wer annimmt, dass Jemand auf sechs Milliarden und über die volle Visafreiheit, ie. dem problemlosem Abschied Unliebsamer verzichtet, oder zu verzichten genötigt wäre, weil er innenpolitische Zugriffe aussenpolitischer Kasperstaaten nicht zulässt. Natürlich wird man uns beizeiten verständigen, dass der Druck der EU zu akzeptablen Ergebnissen geführt hat. Dank der Kanzlerin, die sich nicht scheute, die beschwerlichen Reisen auf sich zu nehmen. Ein Schwachkopf, der der Suggestion einer europäischen Aussengrenze Glauben schenkt, die mit Milliarden errichtet, mit dem gemurmeltem Zauberwort "Asyl" von jedem Kind zu durchbrechen ist.

Das mit dem Bleiben ist auch so eine undurchsichtige Sache. Die Zentralzensur verbietet, über Geld zu reden. Leichtfertig durchgesickert ist die Zahl von zweiundneunzig Milliarden, die die Republik für die Bereicherung des letzten Jahres aufzubringen hat. Mathematikkundige gehen davon aus, dass es sich bei dieser Summe eher um ein Zehntel der realen Kosten handeln dürfte. Die ohnehin bankrotten Länder und Kommunen balgen sich um Bundesknete, die die Medien vorsichtig mit ein paar, vernachlässigbaren Milliardchen abhandeln. Das Integrationsgesetz, ganz frisch, weist die obligatorische Teilnahme an einem sogenanntem Integrationsseminar mit hundert Teilhabestunden aus. In zwei Wochen weis also der Immigrant, wo er ist, was er zu beherzigen hat, wie er sich gefälligst benehmen  soll und spricht deutsch, in den Arbeitsdienst zu wechseln und seinen Lebensunterhalt, einschließlich der nachreisenden achtköpfigen Familie, zu bestreiten. Dann mag er bleiben. Wenn nicht, mag er auch bleiben. Nimmt er die Mühe des Seminars nicht auf sich, droht der Abzug von zehn Euro per Monat von seinen Bezügen des Sozialamts. Der engagierte dreissigjährige Zuwanderer kann nun also deutsch, macht nunmehr eine dreijährige Ausbildung, wechselt für zwei Jahre zu Hartz4 und geht mit einundsechzig in Frührente, weil ihm kollektiv Traumatisierung zugestanden wird, aufgrund der unerhörten Gefahren der Reise nach Europa, für die Touristen zur Kasse gebeten werden. Die nächsten dreißig Jahre hat er Anspruch auf eine Sozialrente, die ihn in Syrien  zum gemachtem Wohlstandsrentner macht, von wo aus er per Briefwahl seine Ansprüche untermauern und extensiv und äusserst profitabel unser Gesundheitssystem plündern kann.

Medial sind wir, nach irritierender, kurzfristiger Unterbrechung,  bei der Vorstellung all der Einzelnen erfolgreichen  Immigranten, Übersetzer, Betreuer von Flüchtlingen, angelangt, die uns extensiv in talkshows mit einhergehender Sympathie vorgestellt werden. Köln ist nicht mehr, auf den Titel "südländisches Aussehen" wird nun vollständig verzichtet. Die Justiz verurteilt auch bei Mord generös mit Bewährungsauflagen, die U und S- Bahnen sind wieder sicher. Wohnungseinbrüche sind das Thema, denn die werden von den Osteuropäern begangen, die verlässlich nicht moslemischen Glaubens sein können. Die Katholiken, mehr noch die Protestanten, entblöden sich, uns moralische Vorschriften zu machen und sogar dem Kasper Matzjek, oder so, wird medial das Recht eingeräumt, Forderungen über das richtige Benehmen der Deutschen zu verbreiten. Flüchtlingskinder ertrinken nicht mehr, dafür verschwinden sie zu zehntausenden in dünner Luft und Niemand der ausgewiesenen Menschen- , Kinder- und Frauen- und Schwulenfreunde und Experten fragt öffentlich, wieso eigentlich syrische Mütter und Väter, die ihre Kinder auf Gummiboote verschleppen und der See ausliefern, nicht von der Justiz zur Rechenschaft gezogen werden, wo der deutsche Pappi nach der wohlverdienten Ohrfeige seines Rotzlöffels unverzüglich mit dem Bundesanwalt konfrontiert und durch die empörte Presse bis zum Verlust seiner Arbeitsstelle gejagd wird.    

Griechenland ist wieder pleite. Was sonst. Aber dieses Mal hat das Niemanden zu interessieren. In Windeseile wurden in den bewährten Hinterzimmern nicht nur die erforderlichen Mittel überwiegend auf Kosten der Deutschen bewilligt, sondern man war so großzügig, sie auch noch prophylaktisch zu erhöhen, damit es bis nach der Bundestagswahl und der Vereidigung der neuen Kanzlerin Merkel und dem neuen Finanzminister Schäuble im nächsten Jahr reichen wird. Man versteht sich. Deutschlands neue Merkel wird zunächst auf einen Großteil der griechischen Schulden verzichten und später auf alles. Griechenland darf in der Alimentation der Flüchtlinge nicht hinter der Türkei zurückstehen und wird seinen Teil erhalten. Vielleicht nicht gar so viel. Es geht ja um Größeres, um die Verhinderung der Erstarkung der Undemokraten, die gar Plebiszite einführen wollen. Und sogar einen Rechtsstaat anstreben.

In Österreich haben die "Rechtspopulisten" die Hälfte der Wähler auf ihre Seite gebracht; gegen den Widerstand aller staatstragenden, staatsinfiltrierenden, religiösen, gewerkschaftlichen, schwulen und sonstigen, vom linken Staat alimentierten Vereinen, Genossenschaften und Verbänden. Und gegen die gemeinsam vor Haß geifernden Medien. Ein international einmaliger Erfolg. Gelingt es in der Bundesrepublik 2017 nicht, eine Zweidrittelmehrheit  der Etablierten Parteien zu verhindern, werden diese die Konsequenz aus der absehbaren Zukunft ziehen und das Grundgesetz bis zur Unkenntlichkeit zur Betonierung ihrer Macht verstümmeln. Sie haben gar keine andere Wahl, wenn sie verhindern wollen, dass sie von ihrem  linkem Sumpf  verschluckt werden. Die nächste Legislaturperiode wird definitiv all die Lügen aufdecken, die so sorgsam vor uns verborgen werden. 

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Kommentar von Wolfgang Weuster |

Es ist schon eine Zumutung, bestimmte "Veröffentlichungen" auf der Seite "direkt kommentiert" zu lesen.
Einige "Beiträge" lösen bei mir mehr als nur starke Übelgefühle aus.
Die offenkundig rassistischen, die Gräueltaten des Nationalsozialismus leugnenden und verharmlosenden mehr als peinlichen Äußerungen bestimmter Forenteilnehmer machen diese Seite für mich ab sofort unlesbar.
Schade, dass eine an sich gute Idee verkommen ist.

Kommentar von Sabine Becker |

Werter Herr Weuster,

was bei Ihren "Kommentaren" auffällt: Sie können die Inhalte der Texte entweder nicht aufnehmen oder Sie wollen sie gar nicht verstehen. Nirgendwo in diesem oder in anderen Texten werden die Gräueltaten des Nationalsozialismus geleugnet. Das scheint entweder eines Ihrer persönlichen Themen zu sein oder bereits eine sog. überwertige Idee.
Erschreckend und abstoßend sind Ihre Hasstiraden auf Autoren, die sich von der Staatspropaganda nicht haben korrumpieren und dressieren lassen und die Fakten klar erkennen und benennen.
Es ist erfreulich, dass Sie dieses Forum verlassen, Sie passen mit Ihrem Troll-Verhalten tatsächlich nicht hinein.
Alles Gute Ihnen,
Sabine Becker