Deutschland ist krank ...

von Harald Hoos (Kommentare: 3)

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Kommentar von Ulrich Dittmann |

Das Leiden Deutschlands wurde hier hervorragend diagnostiziert!

Diese Krankheit ist wie ein Krebsgeschwür und kann allein durch eine Total-Operation ausgemerzt werden.
Bedauerlicherweise hat der Tumor schon andere Organe angesteckt/befallen – u. a. das „gabrielsche Fettgewebe“. Leider ist schon fast der ganze Staatskörper verseucht.-

Der zwingend notwendig gewordene Eingriff sollte SPÄTESTENS bei den nächsten Wahlen vom Bürger durchgeführt werden.- Zu hoffen bleibt, dass der Patient Deutschland sich dann wieder erholt.-

Kommentar von A. Kropp |

Spätestens seit Merkel – eigentlich schon vorher - Tür und Tor für die Islamische Invasion und für afrikanische Massen weit geöffnet hat, ist die deutsche Krankheit nicht mehr heilbar. Werden die Köpfe durch Scheinwahlen entfernt, wachsen gleichgesinnte nach. Das Immunsystem der Gesellschaft ist schon seit Jahrzehnten zusammengebrochen. Die 68er, die diktatorisch-verlogene Zwangseinführung der EU, die zerstörung einer kerngesunden Währung (DM) oder Multikulti haben nicht erst mit Merkel, sondern schon mit ihren Vorgängern gezeigt, wie leicht Krankheitserreger in die Gehirne eindringen, ohne daß ein gesunder Menschenverstand sie behindert. Das erste Hindernis für das Eindringen von Krankheitserregern ist die Fähigkeit, schädliche Erreger zu erkennen. Schon daran scheitert es (siehe sog. Grüne oder FDJ-Sekretärin mit DDR-Karriere im Kanzleram), ganz zu schweigen vom anschließenden Widerstand der Gesellschaft, wenn die schädliche Entwicklung offensichtlich wird.

Dennoch bleibt ein weites Feld für jene, die noch über ein Immunsystem verfügen und es erhalten wollen – zum Beispiel der gegen den Strom schwimmende Einsatz für Tiere, der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung in der Familie und in ehrlichen Freundschaften.

Ansonsten fällt mir Oswald Spengler ein: „Die Zeit läßt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit... Wir sind in diese Zeit geboren und müssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen andern. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung, ohne Rettung, ist Pflicht. Ausharren wie jener römische Soldat, dessen Gebeine man vor einem Tor in Pompeji gefunden hat, der starb, weil man beim Ausbruch des Vesuv vergessen hatte, ihn abzulösen. Das ist Größe, das heißt Rasse haben. Dieses ehrliche Ende ist das einzige, das man dem Menschen nicht nehmen kann."

Kommentar von Wolfgang Weuster |

Wozu die Aufregung?
Die Diskussion über das gegenwärtig zahlenmäßig noch sehr kleine Flüchtlingsproblem und die Aufgeregtheit, mit der sie geführt wird, ist mir unbegreiflich; blendet sie doch völlig aus, dass wir erst am Beginn einer schon sehr lange absehbaren Völkerwanderung stehen, in der sich ein über Jahrzehnte aufgebauter Druck, erzeugt durch ein globales Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich, durch Bereicherung Weniger und Ausbeutung Vieler, durch Kriege (Machtkriege, Religionskriege), hemmungslose Vergewaltigung und Zerstörung von Natur und Umwelt, mit der Folge extremer Veränderungen des Weltklimas, entlädt.
Fluchtbewegungen sind die logischen Konsequenzen.
Da das vernunftbegabte Tier Mensch unfähig ist, von seiner Gabe Gebrauch zu machen, wird es von den Ereignissen völlig überrascht und überrollt.
Nicht dass es keine rechtzeitigen Warnungen, Notschreie, Lösungsvorschläge gegeben hätte.
Sie wurden, mangels fehlendem Intellekt, aus egoistischen kurzfristigen Vorteilsmitnahmen einiger Weniger, aus Verantwortungslosigkeit, Borniertheit und Gleichgültigkeit (dies alles wird von den Akteuren auch gerne mal als „Sachzwang“, als „Arbeitsplätze schaffend“, „gesellschaftlich notwendig“ oder einfach nur als „alternativlos“ getarnt) nicht nur nicht zur Kenntnis genommen, sie wurden als „Spinnerei“, „ökonomischer Wahnsinn“, „Gutmenschentum“, „Ökoterror“ und was es sonst noch für kreative Verunglimpfungen gibt, geächtet und tabuisiert.
Die globale Herrschaftsausübung der Märkte (deren Befinden täglich überprüft und deren Leibärzte uns permanent mit Handlungsanweisungen für die dringend erforderlichen Stimulanzien traktieren, mit denen das Wohlergehen und das weitere Wachstum ihrer Klientel sichergestellt werden muss!) hat uns Bürger und damit auch unsere Regierungen zu Tschandalas, zu Sklaven dieser „Märkte“ gemacht und wir haben es geschehen lassen!
Die weiteren Aussichten: Wenig Hoffnung auf Besserung. Die globale Schlechtwetterlage wird auf absehbare Zeit andauern, wobei mit stetig zunehmender Unwetterneigung zu rechnen sein wird. Der Mensch ist und bleibt eine missglückte Mutation und was mit derartigen Fehlentwicklungen geschieht, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein.
Auf eines können wir allerdings wirklich verzichten, auf unsere Aufgeregtheit und auf unsere Überraschung!