Der Islam – eine Bereicherung unserer Gesellschaft?

von Edith Fischer (Kommentare: 6)

Wir haben allen Grund, uns diese Frage zu stellen. Die deutsche Regierung, die Kommentatoren der Leitmedien, die Politiker des Deutschen Bundestages, die Mehrheit der Gewerkschaften und zahlreiche im Sozialbereich Tätige behaupten nämlich in immer neuen Formulierungen, dass der Islam und die Muslime für uns keine Belastung oder gar Gefahr, sondern bei genauerem Hinsehen eine echte Bereicherung darstelle. Mit diesem Argument wird versucht, selbst vernünftigste Bedenken und Einwände gegen eine Islamisierung Deutschlands mit einem Schlage bedeutungslos erscheinen zu lassen.

Wenn wir nachfragen, worin denn diese Bereicherung bestehen könnte, bekommen wir Antworten, die auf den ersten Blick vielleicht manchem einleuchtend erscheinen:

  • Durch die Andersartigkeit der Muslime – angefangen schon bei ihrer anderen Kleidung – werde unsere Gesellschaft bunter.
  • Die häufig großen Leerstände in den Innenbereichen der Städte würden durch Bewohnung mit Muslimen revitalisiert.
  • Mit dem Islam wachse die religiöse Vielfältigkeit.
  • Die Verbundenheit vieler Muslime mit ihrer Religion könne Christen dabei helfen, sich auf ihre eigenen Wurzeln zu besinnen.
  • Durch die islamische Ablehnung des christlichen Ausschließlichkeitsanspruchs und der Drohung mit der Hölle könnten die Christen von ihrem Nein zu Gott weg- und hin zu dessen freudiger Bejahung geführt werden.
  • Möglichst viele Muslime unter uns zu haben, wäre auch eine Herausforderung, in uns allen mehr Toleranz zu entwickeln, die ja die Grundlage des Friedens und der Demokratie sei.

Bundeskanzlerin, Angela Merkel, sowie der ehemalige Alt-Bundespräsident Christian Wulff, gehen sogar noch weiter: Sie behaupten, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Christian Wulff wurde für seine verwegene Aussage sogar mit einem Toleranzpreis gekrönt. Akif Pirincci, ein in Deutschland lebender deutsch-türkischer Schriftsteller, sagte hierzu kurz und knapp: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka.“ Das sind deutliche Worte. Er liebt das Deutsche an „seinem“ Deutschland und kann es nicht fassen, wie sich unser Land innerhalb von wenigen Jahrzehnten zum Negativen verändert hat. Er sieht, dass Deutschland begonnen hat, seine Identität zu opfern.

Eine Mitschuld an dieser Situation tragen nicht nur die Politiker, sondern auch die christlichen Kirchen, die sich vor lauter Mitleid, Huldigungen und Nächstenliebe dem Fremden gegenüber, gegenseitig übertreffen wollen. Sie merken nicht oder wollen es nicht merken, dass sie sich damit das eigene Grab schaufeln. Auf jeden Fall üben sie Verrat an ihrem Glauben.

Sie wissen nicht, was sie tun? Oder wollen sie es nicht wissen?

Man kann wohl kaum sagen, dass die Kirchenrepräsentanten in Unkenntnis der Dinge handeln. Die Priester, Bischöfe, Kardinäle, und auch der Papst haben ja nicht nur das Alte und Neue Testament, sondern auch andere Religionen studiert, müssten also auch den Islam ausreichend zur Kenntnis genommen haben. So müsste ihnen auch klar sein: Selbstverständlich muss man Menschen in Not helfen, das ist gar keine Frage, sondern schlicht ein Gebot der Mitmenschlichkeit. Jedoch können wir nicht vor lauter Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften, speziell dem Islam, den seit eineinhalb Jahrtausenden unsere Kultur ganz wesentlich mitprägenden christlichen Glauben sozusagen der islamischen Guillotine ausliefern. Der Islam hat nämlich das ausdrückliche Ziel, das Christentum, – wie auch den jüdischen Glauben – ausrotten zu wollen, und zwar mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. Das heißt im Klartext: mit Verfolgung, Mord und Totschlag, wie es der Koran ihm gebietet.

Wer tatsächlich zu wenig über den Islam weiß, glaubt leider oft trotzdem, dass er anderen Glaubensrichtungen tolerant gegenübersteht. Das ist jedoch nicht nur eine falsche, sondern auch eine höchst gefährliche Annahme. Wir sehen nämlich, dass sie eine unglaublich große Zahl deutscher „Gutmenschen“ veranlasst, ihre Selbstachtung und sogar ihre eigene – oft christliche – Weltanschauung auf dem Altar der Toleranz gegenüber dem auch unserer abendländischen Ethik fremden Islam zu opfern.

Die Hauptschuld an diesem historischen bisher beispiellosen Drama tragen die Politiker. Sie versuchen, bewusst oder unbewusst, uns – also das Deutsche Volk – in eine Falle zu locken. Wir sollen unsere Identität zugunsten einer ganzen Heerschar, sagen wir, Zugewanderter aufgeben.

Auch an dieser Stelle würden Islam-Politiker, die eine Durchmischung Deutschlands anstreben, vielleicht einwenden: Selbst wenn hier in wenigen Jahren die Mehrheit islamisch werden würde, könnte doch auch dann jeder in diesem Land nach seiner weltanschaulichen Fasson selig werden, wie es einst das Prinzip des großen Königs von Preußen, Friedrich II., war.

Jeder, der sich mit dem Islam näher beschäftigt hat, muss diese Behauptung leider entschieden verneinen. Zwei Gründe sind hierfür maßgebend. Zum einen hat der Islam durch die überdimensionale, von Kindheit an aufgezwungene Gläubigkeit der Muslime das gesamte selbstständige und damit auch kritisch hinterfragende Denken des Menschen, das zu einer Vielfalt von Perspektiven führt, von Anfang an zu verhindern gewusst. Aus diesem Grunde wurden z. B. in den islamisch geprägten Ländern in den letzten Jahrhunderten keine nennenswerten technischen Erfindungen oder gar kulturellen Errungenschaften publik. Das führte – so hart dieses Urteil auch klingen mag – zu einer geistigen Verarmung dieser Völker, und zwar auch bei jenen, die einmal in der Vergangenheit Großes geleistet hatten.

Zum anderen lehnt der Islam generell den Grundsatz der Geistesfreiheit ab. So würde unter islamischer Herrschaft z. B. ein Friedrich Schiller für seinen berühmten Appell aus dem „Don Carlos“ – „Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire!“ – vermutlich sofort ausgepeitscht oder noch schlimmer bestraft. Durch die fehlende Toleranz des Islam gegenüber unterschiedlichen Wertesystemen und Weltanschauungen leugnet er konsequenterweise allein schon das elementar demokratische Recht auf freie Wahl der Religionszugehörigkeit, natürlich auch das Recht auf die Entscheidung, keiner Religion angehören zu wollen. Auch den für eine moderne Demokratie unverzichtbaren Grundsatz der Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptiert der Islam nicht.

An dieser Stelle würden aber vielleicht Koran-Befürworter und Gläubige heftig protestieren. Sie würden vermutlich einwenden, dass diese Aussage ein großes Mißverständnis des islamischen Glaubens sei. Sehen wir also genauer hin.

Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7. Jahrhundert in Arabien durch den Propheten Mohammed gegründet wurde. Zur Zeit rechnet man 1,6 Milliarden Anhänger zum Islam, der damit nach dem Christentum mit 2,2 Milliarden Anhängern die zweitgrößte Religion auf unserem Globus ist.

Die wichtigste textliche Grundlage des Islam ist der Koran. Er gilt als das dem Propheten Mohammed offenbarte Wort Gottes. Die zweite Grundlage des Islam bilden die Berichte (Hadithe) über die Verhaltensweise (Sunna) Mohammeds, der als der Gesandte Gottes Vorbildcharakter für alle Muslime hat. Die sich aus diesen Texten ergebenden rechtlichen Normen werden in ihrer Gesamtheit als Scharia bezeichnet.

Ist der Islam eine Religion wie andere auch?

Eine Religion im herkömmlichen Sinne ist der Islam nicht, auch wenn das viele irrigerweise annehmen. Vielmehr ist er, genauer betrachtet, eine politisch orientierte religiöse Ideologie, die Gewalt gegenüber „Ungläubigen“ einschließt. Ihr Begründer Mohammed war schließlich keineswegs nur ein Prophet“, wie es viele Christen annehmen, sondern ein Kriegsherr. Er hat bei zahlreichen Kriegen zum größten Teil als Anführer der Heerscharen gedient. Gewalt war ihm also alles andere als fremd. Moralisch gesehen war übrigens auch seine sexuelle Vergangenheit das Gegenteil von vorbildlich. Maßlos nahm er sich, was er wollte. Er scheute sich z. B. nicht davor, ein sechsjähriges Mädchen in sein Haus aufzunehmen, die er dann mit 9 Jahren entjungferte und heiratete.

Angesichts dessen stellt sich natürlich die Frage, wie ein solcher Mensch ein „Gesandter Gottes“ sein kann. Es wird m.E. höchste Zeit, sich hierüber Gedanken zu machen. Davon unabhängig sollten wir uns aber auf jeden Fall über Mohammeds Buch, den Koran, Klarheit verschaffen. Wer das tut, dem fällt sicher etwas Überraschendes auf: Der Koran ist ein sowohl anti-jüdisches, wie auch anti-christliches Buch. Er ruft zur Gewalt und zum Haß auf. Es ist damit die letztliche Quelle der Attentate von Muslimen, die heute die Welt mit Terror und Gewalt überziehen. Die folgenden Zitate belegen das m.E. eindeutig.

„Die Nichtmuslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet (Koran-Sure 8,22). Die Christen und Juden kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin, denn sie sind die schlechtesten Geschöpfe, (Sure 98,6). In die Herzen der Nichtmuslime will ich (Allah) Furcht bringen. Darum haut ihnen die Köpfe ab, und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab!“ (Sure 8,13)

Der Lohn der Nicht-Muslime, die sich wider Allah und seinen Gesandten, Mohammed empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, dass sie getötet, gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen werden oder aus dem Lande gejagd werden, (Sure 5,34).
Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime, bis der Islam überall verbreitet ist. (Sure 8,40). „Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben!“ (Sure 2,217) „Ihr sollt die Mächtigen sein!“ (Sure 47,36).

Der hier erkennbare, Gewalt bejahende und Nicht-Moslems verachtende Geist des Islam wird aber auch anderweitig sichtbar: Er erlaubt das Schlagen von Frauen, die Sklaverei, das Belügen von Nichtmoslems bzgl. der wahren Absichten des Islam (Taqiya) und sogar die Tötung der Nichtmoslems. Für seine Religion strebt er die Weltherrschaft an. Für die Lebenspraxis in unserer Gesellschaft am wichtigsten dürfte aber das bekannteste all seiner Ziele sein: Die Einführung des rechtlichen Systems der Scharia mit all ihren barbarischen Körperstrafen (Augen ausstechen, Gliedmaßen abhacken, zu Tode peitschen...etc...) Aus alledem folgt für mich eindeutig: der Islam kann kein Bestandteil einer zivilisierten Kultur, wie der des Westens, sein. Und erst recht gehört er nicht nach oder zu Deutschland!

Selbst wenn demgegenüber die anfangs genannten, angeblich positiven Folgen einer Masseneinwanderung von Muslimen alle zuträfen – schon das erste dieser Argumente ist allerdings ausgesprochen naiv, zwei andere gelten im Bestfall nur für einen sehr begrenzten Kreis – so wäre die Bilanz der Argumente für die Bereicherungsbehauptung geradezu katastrophal.

Die Augen weit geschlossen ...

Trotz dieser erschreckenden Negativbilanz findet jedoch – schon seit seit etwa zehn Jahren! – millionenfach eine Unterwanderung unseres Staates mit unserer Kultur und Zivilisation fremden Volksgruppen statt. Sie alle werden mit in unseren Wohlfahrtsstaat einbezogen, und sie müssen sich nicht einmal auf unser Grundgesetz verpflichten.
Um es deutlich zu sagen: Frau Merkel hat einen heiligen Eid bei ihrer Amtsübernahme geschworen, dass sie ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft erfüllen, und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde – „so wahr ihr Gott helfe.“ Was aber hat ihre Politik real bewirkt?

Es entstehen viele kleine Parallelstaaten auf unserem Boden. Vorbereitendes hierzu ist schon lange geschehen, z.B. seit den 60er Jahren in Berlin Kreuzberg.

Es ist ein unserem Volke absolut schadendes Verhalten, welches Angela Merkel an den Tag legt. Sie, die Tochter eines evangelischen Pfarrers, läßt zu, dass sehr bald die politisch geprägte Religion des Islam Deutschland dominieren wird, und allen anderen Religionen, die dem Islam nicht folgen wollen, Mord und Vernichtung ihres Glaubens droht. Trotzdem suggeriert uns die Regierung, wie schön und friedlich doch der Islam sei – und erfährt systematische Unterstützung durch eine in der Tendenz antideutsch, zumindest Deutschland gegenüber gleichgültig eingestellte Presse und die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Leider glaubt noch immer eine Mehrheit vertrauensseliger Deutscher fast alles, was uns Tag ein und Tag aus in unsere Gehirne eingebrannt wird.Deutschland ist schon jetzt ein Land der Unfreiheit geworden. Laut zu sagen, was man denkt, ist ein Tabu geworden. Wer hätte das jemals gedacht – willkommen in der Ex-DDR ! Jetzt weht allerdings der Wind aus ganz anderen Richtungen. Und er durchdringt alles, jede Vernunft und jedes Maß. Dagegen verblaßt sogar die Ex-DDR.

Kein anderes Volk der Erde würde sich das gefallen lassen. Einige mutige politisch Aktive haben denn auch Strafantrag gegen die Frau auf dem Stuhl des Bundeskanzlers wegen Verletzung einer ganzen Serie grundgesetzlicher Pflichten gestellt. M. E. müßte die Anklage sogar erweitert werden um zwei weitere Punkte: Volksverdummung und Volksbelügung. In diesem Zusammenhang wäre denn auch die Frage zu klären, ob und ggf. wieweit denn unsere Kanzlerin und ihre Mitstreiter, von alledem vorab gewußt haben. Oder wurde sie gar dazu von mächtigen Kräften außerhalb Deutschlands dazu genötigt?

Wie wird eine islamisierte Zukunft für uns aussehen?

Alles, was uns nun erwartet, wird mit höchster Wahrscheinlichkeit alles bisher Gewesene weit übertreffen. Das sagen uns auch die „Leitmedien“ voraus – was freilich kein Kunststück ist, wenn sie mit von der Partie sind ...

Wir waren einmal ein freiheitsliebendes Land, mit Hoffnung für die Zukunft. Wenn wir mehrheitlich weiterhin schrankenlose, unvernünftige Toleranz üben, werden wir morgen schon Fremde im eigenen Land sein. Wer das trotz der Fülle überdeutlicher Anzeichen nicht glauben will, der wird bald aus seiner Dumpfheit und den Träumen einer überdimensionalen Willkommenskultur schmerzhaft erwachen. Dann aber wird es für eine Umkehr zu normalen Verhältnissen bereits zu spät sein, und leider für uns alle verhängnisvoll enden.

Für diejenigen, welche das noch immer als Schwarzseherei und unangebrachten Pessimismus ansehen, muß es noch einmal unmißverständlich ausgesprochen werden: Der Islam hat das Ziel, Deutschland zu erobern. Die Muslime betrachten Deutschland (auch andere Länder, wie Frankreich, und überall da, wo sie Fuß gefaßt haben) als ihr Land. Ihr angestrebtes Ziel ist die nächste Bundestagswahl, die sie mehrheitlich gewinnen wollen, um einen islamischen Kanzler stellen zu können. Da kann ich Akif Pirincci nur zustimmen, wen er diagnostiziert, „dass Deutschland von Sinnen ist!“. Und Udo Ulfkotte dürfte recht behalten, wenn er feststellt:

„Die Mehrheit bei der nächsten Bundestagswahl 2017 werden wohl Muslime bekommen, dafür ist bereits durch die Masseneinwanderung in unserem Nochdeutschland gesorgt, denn 90 % der Einwanderer, die es hierher nach Deutschland zog, sind Muslime. Wir wissen leider, dass nicht nur gutwillige Menschen zu uns gestoßen sind. Auch nicht nur arme Asylanten und auch nicht in großer Zahl etwa Menschen, die ein Studium absolviert haben. Die Befürworter und Durchpeitscher der Masseneinwanderung nach Deutschland werden mir hier womöglich entgegenhalten: „In welche anderen Länder sollen denn die Menschenmassen strömen? Nur Deutschland und Schweden sind hier aufnahmebereit.“

Dem müsste ich antworten: Irgendetwas kann hier nicht stimmen. Zum Beispiel ist es sehr seltsam, dass das islamische Saudi-Arabien nicht einen einzigen seiner Glaubensbrüder in seinem Lande aufgenommen hat.

Keine bloße „Verschwörungstheorie“: Ein Plan hinter den Kulissen

Das Rätsel ist allerdings lösbar, wenn man die folgende Information einbezieht. Es gibt einen Plan, der hinter der Islamisierung Deutschlands und anderen westlichen Staaten steht. Er kommt jetzt zum Tragen. Die Islamische Liga hatte bereits 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen wird. Dieses Papier wurde in Asharq al-Awsat am 28. Juli 1993 veröffentlicht.

Saudi-Arabien ist das Mutterland und Heimatland des Islam. Dieses Land hat in den letzten Jahren zig tausende von Migranten in Gefängnisse geworfen. Sie kamen aus hauptsächlich islamischen Ländern. Diese Menschen werden zur Zeit auch noch zusätzlich in die europäischen Länder geflutet. Darüber berichtet die Presse aber seltsamerweise kein einziges Sterbenswörtchen. Trotz ausreichend vorhandener Informationen wird weiterhin eine Islamisierung Deutschlands und anderer westlicher Staaten geleugnet. Die „Lügenmedien“ steigern sich zu systematischen Täuschungsmedien.

Nur ein einziger Politiker scherte vor Jahren aus der geheimen Einheitsmeinung aus – der CSU-Politiker Edmund Stoiber. Er warnte bereits 2006 vor einer schleichenden Islamisierung Deutschlands, was von den meisten Menschen nicht ernst genommen wurde. Er schlug vor, muslimische Mädchen vor Zwangsehen zu schützen. In den Moscheen sollte auf Deutsch gepredigt werden, die muslimischen Gemeinden sollten selbstverständlich Ehrenmorde ächten und Extremisten in den eigenen Reihen der Polizei melden. Bisher ist nichts von alledem geschehen.

Die Anhänger Mohammeds nehmen die Deutschen nicht ernst – was aber eigentlich nicht überrascht: Wenn es auch weiterhin keinen Druck auf die Muslime in dieser Angelegenheit gibt, folgen auch keine Taten. Auch haben alle Regierungsparteien dem Irrsinn, dass jedes Jahr eine Million Menschen in Deutschland aufgenommen werden sollen, zugestimmt. Ich denke, dass diese wahnsinnige Tat Methode hat.

Islam und Islam-Terror

Ich unke nicht, wenn ich feststelle, dass mit den Millionen von Muslimen, die bereits in einigen EU-Ländern – so auch bei uns – Fuß gefaßt haben, auch trotz verbreiteter Abschwächungsformen des strengen Islam eine große Gefahr auf uns zurollt, nämlich der Islam-Terror. Das ist keine persönliche Schwarzseherei, sondern schlicht eine nüchterne Folgerung aus beweisbaren Tatsachen. Die Zahl der anderen Länder Europas, in denen die Experten dies ohne Scheuklappen erkennen, steigt zusehends. Doch noch immer will das offizielle Deutschland das nicht wahrhaben. Was steckt dahinter?

Wenn wir alles einfach weiter schleifen lassen, wird spätestens in 10 bis 15 Jahren in Deutschland der Islam herrschen. Die Unverschämtesten unter jenen, die Deutschland auch kulturell erobern wollen, nennen sogar frühere Termine! – Wenn es uns nicht gelingt, in letzter Minute das Ruder herumzureißen, ist das keine bloße Utopie, sondern erschreckende Realität.

So kann ich nur an Sie appellieren: Wehren Sie sich, schließen Sie sich zusammen, demonstrieren Sie, schreiben Sie an die Politiker, und lernen Sie endlich, die uns alle gefährdende Wirklichkeit zu erfassen. Das ist allerdings gegenwärtig in keiner Weise der Fall, wie die folgenden Beispiele zeigen:

Wie die FAZ berichtet, will die Münchener SPD in Zukunft einen offiziellen städtischen Empfang zum Fastenbrechen im Ramadan einführen. Auch die CDU ist da nicht untätig. – Ich frage mich hier natürlich, ob diese Parteien wissen, dass sie damit den Boden des Grundgesetzes verlassen.

Aber selbst wenn wir noch so freudig, hilfsbereit und kritiklosfremde in Deutschland aufnähmen, bliebe auf jeden Fall eine entscheidende Frage offen: „Wie bitte sollen wir das alles finanzieren?“

Deutschland hatte bereits 2007 mehr als eine Billion Euro „Sonderschulden“, nicht zuletzt durch Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen in sie einzahlen können. (FAZ: vom Juni 2007) . Aber vielleicht ist auch das in den Augen der Mainstream-Politiker kein ernsthaftes Argument, weil sie eigentlich ganz Anderes mit uns vorhaben, nämlich eine „Umvolkung“ der Deutschen, wie jemand es einmal genannt hat. Wenn der Bundesabgeordnete der Grünen, Cem Özdemir, mit seiner triumphierenden Voraussage Recht behält, daß zukünftig türkische und arabische Namen wie Mustafa, Ali, Mohammed etc. in den regierungsbildenden Parteien keine Seltenheit mehr sein werden, dann wird allein wegen der eindeutig höheren Geburtenrate der Islam-Gläubigen die einheimische Bevölkerung in den großen Städten, später auch in den kleineren Landgemeinden in die Minderheit gelangen. Am Ende steht eine regelrechte Überflutung durch die ausländischen Einwanderer.

Diese Art der „Landnahme“ zu dulden oder gar gegen den Willen der Deutschen anzustreben (wie die unterstehenden Zitaten zeigen werden) ist schlicht Landespiraterie. Sie ist völkerrechtlich gesehen noch weit strafwürdiger als die „klassische“ Seepiraterie. Wir Deutsche werden dann im eigenen Land nichts mehr zu sagen haben, Deutschland wird entdeutscht. – Wollen wir das wirklich hinnehmen?

Friedliches Zusammenleben und Selbstbestimmung

In Berlin-Kreuzberg kann man jetzt schon sagen, dass sich die „Migration“ regelrecht zu einer Regionseroberung ausgewachsen hat. Das trifft auch auf den großen Bezirk Wedding zu. An den allgemeinbildenden Schulen sind die deutschen Kinder und Jugendlichen schon jetzt in der Minderheit! Oft erreicht die Ausländerquote bereits unbegreifliche 90 %. Da fragen sich natürlich deutsche Eltern immer öfter, ob ein verfassungsmäßiges Recht auf Bildung ihrer Kinder überhaupt noch zu realisieren ist. Sogar eingefleischte „Multi-Kulti“-Anhänger haben inzwischen zu viele Haare in der Suppe gefunden und deshalb diese einst so geliebten Stadtteile verlassen.

Der frühere Rechtsanwalt Horst Mahler hat den entscheidenden Gesichtspunkt für ein Zusammenleben mit Fremden formuliert: Sein Gelingen hängt allein von der kulturellen Nähe bzw. von der kulturellen Differenz ab. Fremdheit wird dabei nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ bestimmt. Und: Es gibt unterschiedliche Grade der Fremdheit. Berücksichtigt man diese Kriterien, so kommt man hinsichtlich der Integrationsfrage zu einem ernüchternden Ergebnis: Wenn eine Integration von Ausländern aus dem islamischen Kulturkreis in den abendländischen, noch überwiegend christlichen Kulturkreis über bloße Liebenswürdigkeiten hinausgehen soll, so muß sie als nahezu unmöglich eingestuft werden.

Unser deutsches Volk ist aber anscheinend so erbärmlich schwach geworden, dass es sich nicht mehr wehren kann. Die Durchsetzung unserer Gesetze gelingt nicht mehr. Dabei müßten wir eigentlich viel mehr tun. Wir, das Volk, müßten jetzt jetzt den gesamten regierenden Parteien den Bankrott erklären und sie aus dem Tempel ihres Wohllebens, ihrer Gleichgültigkeit dem Volk gegenüber, ihrer Lügen und Betrügereien herauskatapultieren, d.h. erkennen, dass jetzt die Stunde gekommen ist, in der das Grundgesetz einen allgemeinen Widerstand vorgesehen hat, wenn andere Mittel nichts mehr helfen. Wer die verfassungsmäßige Ordnung beseitigt, darf bzw. muß entmachtet werden.

Oberwasser für die Antideutschen?

Dem steht allerdings ein ganz erhebliches Hindernis entgegen: die extrem antideutsche Einstellung nicht nur der sogen. (von der CIA geschaffenen, steuerlich geförderten!) ANTIFA-Gruppen, sondern – man mag es kaum glauben – einer ehemals mitregierenden Bundestagsparte, nämlich der „Grünen“. Verschiedene Äußerungen von Spitzenpolitikern dieser Partei laufen auf eine politische Deutschland-Sabotage hinaus.. Wenn man man nicht weiterhin einfach sprach- und hilflos diesem Hass gegen das Deutsche ausgesetzt sein will, kann die Antwort darauf nur eine grundsätzliche sein: Wir müssen uns endlich von der Herrschaft fremder, uns systematisch diffamierender Ideologien befreien.

Allerdings wird uns ein unvermuteter, aber gewaltiger Gegner daran zu hindern suchen: die Freimaurer Europas. Genauer gesagt will uns ein Bündnis von 28 europäischen Großlogen (in der Unzählige aus der sogen. „Elite“ Mitglied sind) in einer 2015 groß herausgestellten Erklärung in Paris im Grunde befehlen, künftig eine schrankenlose Einwanderung zu dulden. Das bedeutet im Klartext nichts Geringeres als eine Kampfansage an die Werte, die unsere kulturelle Identität ausmachen. Die Großlogen wollen also – wie schon EU-Kommissar J.M. Barroso klar geäußert hatte – die Nationalstaaten und danach die Nationen als solche abschaffen. Der Islam eignet sich dafür zur Zeit am besten. Und Deutschland ist jetzt das wichtigste Ziel, weil es allein schon aus seiner geographischen Lage heraus das „Herz Europas“ ist. So wird gegen die Mitte Europas die wirkungsvollste Waffe eingesetzt: die sogenannte Migrationswaffe. Sie ist nicht militärisch, aber von tödlicher Wirksamkeit und Nachhaltigkeit für unser Volk. Fast kann man es nicht glauben: Auf der Agenda ab 2016 steht ein politischer Super-GAU. Ihm gegenüber die Augen zu verschließen, wäre zwar mehr als verständlich, doch dann wäre uns ein Schicksal ähnlich dem der Indianer Nordamerikas sicher.

Die Deutschen in der Tugendfalle

Die Planer unseres Schicksals stört bei ihrem Verstoß gegen das Völkerrecht und die UNO-Charta offenbar nicht, dass durch diese massive Förderung des Islams dessen Feindschaft zum Judentum einen unglaublichen Machtzuwachs erhält. Das wird zunächst in Kauf genommen, weil die uns (verdeckt) verordnete „Willkommenskultur“ gerade für die Deutschen eine unübertrefflich maßgeschneiderte tödliche Falle ist. Sie beruht raffinierterweise auf einer an sich ausgesprochen sympathischen deutsche Vorliebe, nämlich bei fremder Not zu helfen. Das wird jetzt planmäßig und schamlos ausgenutzt. Zur Sicherheit wird uns aber trotzdem ständig mit dem obersten der „Zehn Neuen Verbote“ (wie ein Publizist sie nannte) droht: „Du darfst nicht fremdenfeindlich sein!“

Es stört die gewissenlosen Zerstörer von Nationen und Völkern hierbei keineswegs, dass mit dieser Förderung eines „Krieges der Kulturen“ („Clash of Civilizations“ formulierte Samuel Huntington) natürlich die Identität und Würde der Deutschen mit Füßen getreten wird. Im Gegenteil: Bei den Demonstrationen gegen die PEGIDA, schreit der Pöbel auf den Straßen: „Deutschland verrecke!“ – und die Leitmedien sehen zufrieden lächelnd zu. Auf ihre Hilfe bei diesem gigantischen Problem dürfen wir keinesfalls hoffen – sie sind Teil des Problems!

Quo vadis Deutschland?

Immer mehr Menschen ballen die Faust in der Tasche, sie haben keine Lust mehr aus ihrem Herzen eine Mördergrube zu machen. Überall regt sich Unmut im Land. Doch nur wenige Menschen wagen es laut zu denken, und falls doch, werden sie einfach mundtot gemacht. Echte Pressefreiheit gibt es nicht mehr in unserem Land. Journalisten haben indirekte, manchmal auch direkte Order zu lügen – inzwischen so oft und krass, dass mit den Beipielen ein ganzes Buch gefüllt werden kann (wie z.B. Udo Ulfkotte: So lügen Journalisten). Weil dies meist sehr geschickt geschieht, saugt eine Mehrheit gutgläubiger Leser arglos solche „Berichte“ (die in Wirklichkeit tendenzgefärbte Darstellungen sind) bereitwillig auf. Die wenigen, welche die Netze der Täuschung erkennen, haben leider viel zu wenig Einfluss auf unsere Gesellschaft, die überwiegend vorzieht, nicht mit politischen Problemen behelligt zu werden.

Der Verfassungsschutz warnte bereits vor 15 Jahren vor dem Islam: Wachsamkeit sei geboten. Der Islamismus könne das Sicherheitsproblem Nummer eins in Deutschland werden, weil er eine Gesellschaftsordnung anstrebt, die unsere Grundordnung nicht kennt, einen „Gottesstaat“ nämlich, in dem alle demokratischen Prinzipien abgeschafft werden. Das Voranschreiten des islamischen Fundamentalismus in der Welt werde täglich wachsen. Unter dem Schutzmantel des IS könne viel versteckt werden. Die Gefahr für Deutschland entstehe nicht durch die Staatsbürgerschaft, sondern durch die Ausbreitung des auf Weltherrschaft gerichteten Islamismus in unserem Land. Käme es eines Tages mit einem islamistischen Staat zum Konflikt, dann hätten wir ein Potential im Lande, das brandgefährlich wäre. Der Verfassungsschutz setzt auf Aufklärung über den Islam. Aber was ist in dieser Hinsicht bisher geschehen? Praktisch nichts. Die Unwissenheit liegt weiterhin wie ein Schleier über der Masse der Bevölkerung. Und trotz der tödlichen Gefahr des bereits im Gange befindlichen Untergangs, findet weiter Spiel und Spaß und der vielzitierte Tanz um das Goldene Kalb statt.

Das negative Balkan-Beispiel

Allah, so sagt der Koran, hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all´ ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet (Koran: Sure 33, 28). – Wenn die westlichen Länder so weiter schlafen, wird er recht behalten. Eine globale Kernschmelze auch des Christentums ist dann nicht mehr zu verhindern. Vielleicht würde in puncto friedliches Zusammenleben verschiedener Völker die Erinnerung an den Balkankrieg manchen zum Nachdenken führen. Dort waren alle Menschen Bürger der Republik Jugoslawien: Serben, Kroaten, Makedonier, Bosnier und auch die Albaner. Leider sind sie sich bis auf den heutigen Tag fremd geblieben. Ein blutiger Bürgerkrieg hat sie wohl für immer zu Feinden gemacht. Was nicht zusammen passt, sollte man eben nicht zwangsweise zusammenschweißen. Die Geschichte hat uns gelehrt, das zu respektieren. Falls wir das nicht beachten, wird unsere Kultur untergehen, und der Islam wird siegen. Aber sollte es einer Mehrheit in Deutschland womöglich egal sein, was aus unserem Volke wird?

Planquadrat Frankreich

Wir können in diesen Tagen erleben, wie in Frankreich der Brückenkopf einer islamischen Invasion wird. 184 Quadratkilometer um Marseille herum sind von der Regierung in Paris nicht mehr kontrollierbar. Das französische Volk will das selbstverständlich nicht, jedoch kann es durch die Zuwanderung aus den ehemals besetzten Kolonialgebieten seine elementaren Interessen einfach nicht mehr wahrnehmen. Die Zuwanderer sind alle selbstverständlich, von ihrem Pass her, Franzosen, und die politische Führungskaste betreibt – wie bei uns – eine systematische Förderung der afrikanisch-arabischen Einwanderung. Diese Massen von Einwanderern sind es, die sich zusätzlich zu den gegenwärtigen Strömen über Europa ergießen werden. Und auch hier dieselbe verborgene Handschrift: Die „Einspritzung“ fremdartiger arabischer Völker soll helfen, endlich das Werk einer Zwangsislamisierung zu vervollkommnen.

Im Visier: Identität und Kultur

Auf diese Weise wird unsere westlich orientierte, noch immer großenteils christliche Kultur und Identität vernichtet. Die syrische Psychiaterin Dr. Wafa Sultan sagt hierzu: „Der Zusammenstoß mit dem Westen und dem Islam ist ein Zusammenstoß zwischen Zivilisation und Rückständigkeit, zwischen dem Zivilisierten und dem Primitiven, zwischen Verstand und Barbarei.“ Bezeichnend für die Situation der Meinungsfreiheit im arabischen Raum war, dass Wafa Sultan wegen ihres Versuches, in einer Talkshow über westliche Meinungsfreiheit und deren Grenzen zu sprechen, anschließend Morddrohungen erhielt.

Ein wichtiger, jedoch fast immer stiefmütterlich behandelter Aspekt der Islamisierung sei hier wenigstens am Schluß angesprochen: die zu erwartende Erlaubnis des deutschen Gesetzgebers, die barbarische Methode des betäubungslosen Kehlschnitt-Schlachtens – bei den Juden Schächtung, bei den Muslimen Halal-Schlachtung genannt – praktizieren zu dürfen, obwohl das Verbot 1933 (erstes Tierschutzgesetz Deutschlands) wegen der offensichtlichen Tierquälerei erfolgte. Es ist hier ein beschämender Rückschritt zu erwarten – was Spitzenpolitiker der GRÜNEN nicht hinderte, in peinlich vorauseilenden Gehorsams für die islamische Praxis schon jetzt das Verständnis der Bevölkerung einzufordern – ein schändlicher Verrat an hochsensiblen Säugetieren und ein Beleg für politische Liebedienerei einer Partei, die vorgibt, die europäische Idee des Tierschutzes ernst zu nehmen. Das gigantische Ausmaß des Leidens der uns ausgelieferten Tiere scheint weder den islamischen noch den christlichen oder den mosaischen Gott zu erbarmen. Ein Philosoph sagte einmal hierzu: „Vielleicht ist Mitleid und Gerechtigkeit gegenüber Machtlosen zwar eine menschliche, aber keine göttliche Eigenschaft“.

Ziehen wir trotzdem ein Fazit: Was folgt aus all dem Dargelegten für die Beantwortung der in der Überschrift gestellten Frage? Könnte man angesichts dieser Fülle schwerwiegenden Gründe für eine systematische Abwehr islamischer Eroberungsbestrebungen womöglich trotzdem die eingangs zitierten Argumente für eine uns Deutsche bereichernde Wirkung des Islam vertreten? – Die Antwort kann nur ein klares Nein sein, und zwar allein schon wegen der ausgesprochenen Dürftigkeit der o.a. Argumente. Unsere Gesellschaft würde durch die Andersartigkeit der Muslime zwar tatsächlich „bunter“, doch war sie schon seit Bestehen unseres Staates gerade wegen der vielfältigen Herkünfte der deutschen Menschen niemals einfarbig grau oder gar ohne „Farbe“ oder einfarbig grau. Langweilige Eintönigkeit Deutschlands einfach stillschweigend zu unterstellen, ist vielmehr, wie wir öfter sehen müssen, ein Hauptmerkmal letztlich deutschfeindlicher Kräfte. Eine Revitalisierung von Leerständen in städtischen Innenbereichen kann und sollte durch gezielte Förderung der Ansiedlung deutscher Bewohner erreicht werden, es ist nicht im geringsten einzusehen, dass hier Muslime das Defizit ausgleichen sollten, es sei denn, man beabsichtigt eine heimliche Entdeutschung Deutschlands – was man knallhart als antideutschen Rassismus bezeichnen müßte. Eine muslimische Intensiv-Religiosität mag tatsächlich manche Christen zu größerer Selbstvergewisserung führen, doch ist diese keineswegs nur auf diesem Wege erreichbar und hätte, selbst wenn, doch nur eine sehr spezielle lediglich individuell zutreffende Bedeutung. Gesamtgesellschaftlich gesehen, fiele das nicht ins Gewicht. Analoges gilt für das Argument, der Islam könne Christen durch dogmatische Unterschiede zu „freudigerer Bejahung“ des Christentums führen.

Das Argument schließlich, möglichst viele Muslime zu uns zu holen, damit die als intolerant unterstellten Deutschen zu mehr Toleranz „herausgefordert“ zu werden, ist schlicht gesagt, zumindest blanker Unsinn, wenn nicht gar eine wiederum deutschfeindliche Verhöhnung der Logik. Es gleicht nämlich einem Nonsens-Argument, das lauten könnte: Bade im Winter möglichst oft in einem möglichst kalten Fluß, weil dies eine Herausforderung zu mehr Kältetoleranz darstellen würde.

All diese Pro-Islam-Argumente sind bestenfalls mühsam herbeigeholt; schlimmstenfalls entspringen sie einer verdeckten Fremdenbevorzugung-Ideologie, die (angelehnt an franz. „étranger“ für den Fremden) als „Etrangismus“ bezeichnet werden könnte. Hinter einem Etrangismus kann, wie wir besonders krass an den o.g. Äußerungen von GRÜNEN-Politikern sehen können, heimlicher Hass auf alles Deutsche stecken. Der an Geschichte interessierte weiß, dass ein regelrechter – und zwar nicht im mindesten berechtigter – Deutschenhass keineswegs erst seit 1933, sondern schon seit der Gründung des Kaiserreiches 1871 sein häßliches Haupt in immer krasseren Formen erhob. Seine Opfer waren Millionen deutscher Menschen. Auch heute wird er in versteckter, zum Teil sogar schon wieder offener Weise gezeigt.

Angesichts der gegenwärtigen, nicht enden wollenden Invasion von in die Millionen gehenden „Migranten“ könnte man leicht verzweifeln. Doch meine ich, dass dies nicht unsere letzte Reaktion sein muss. Wir sollten vielmehr trotzdem versuchen, zu retten, was noch zu retten ist. Zeigen wir Mut, seien wir ein einig Volk von Brüdern und Schwestern, wie es uns von unserem Nachbarland,der Schweiz, vorgelebt wird. Das ist sicher nicht zu viel verlangt.

Ganz praktisch und konkret möchte ich an Sie appellieren: Glauben Sie nicht alles, was Ihnen die Medien erzählen. Es ist nur denjenigen dienlich, die uns zu willfährigen Opfern machen wollen. Bilden Sie sich ihre eigene Meinung, und schauen sie hinter die Kulissen – nicht erst morgen oder übermorgen, sondern sofort. Und verbreiten Sie ihre Erkenntnisse unter allen, die Sie kennen! Wir sind in Gefahr, fast alles zu verlieren, was uns lieb und wert ist. Tun wir es im Geiste eines Mannes, bei dem wir die folgenden Worte sicher nie vermutet hätten:

„Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null.
Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.“

Friedrich Engels, 1840


Autorin: Edith Fischer, Journalistin im VDAJ

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Kommentar von Wasmut Reyer |

Es wird inzwischen so viel über den Islam geschrieben, aber meist zu viel über Nebenthemen und zu wenig über das Wesentliche. Dieser Essay aber bringt dem Leser das zum Bewußtsein, was als Mindestwissen für eine kompetente Lagebeurteilung erforderlich ist. Und noch wichtiger: Hier wird endlich mutig aufgezeigt, welche Mindestüberlegun- -en notwendig sind, um das - keineswegs zufällig entstandene, sondern ganz bewußt herbeigeführte - gigantische Problem vielleicht doch noch wenigstens zu
verringern, wenn schon nicht zu bewältigen.

Kommentar von Ulla Bode |

Was mir an diesem großen und großartigen Artikel besonders gefällt, ist nicht nur die kompakte Information, sondern vor allem der Mut der Autorin. Bei uns in Deutschland herrscht angeblich ja Meinungsfreiheit (die eigentlich genauer Freiht der Meinungsäußerung heißen müßte). Aber warum haben trotzdem nur so wenige den Mut, heiße Eisen, wie dieses hier, anzufassen? Weil sie bestraft werden, wenn auch nicht immer gleich mit Geldbußen oder Gefängnis (manchmal aber eben doch!) Auf jeden Fall werden sie bisher sehr oft gesellschaftlich "geschnitten", also sozusagen sozial bestraft. Hoffentlich passiert das der Autorin nicht auch. -

Es wird höchste Zeit, daß im Bundestag, wo ja unser Gesetzgeber sitzt, ein ganz anderer, neuer Wind weht. Die geradezu diktatorische offizielle Einheitsmeinung in Sachen Islam und Islamisierung Europas (nicht nur des "christlichen" , sondern auch des gesamten Abendlandes) erinnert mich an die "demokratische" Einheitspartei SED, damals vor 1989. Die hat ihre verordnete, politisch "korrekte" Meinung nur weniger verborgen. Heute dagegen sind die politischen Strategen schlauer und verstecken ihre geistigen Landminen in falschen Begriffen, hinterhältigen Unterstellungen und arroganter Verspottung von Kritikern, deren politische Wachheit sie fürchten, z. B. in Form von politischem Mißbrauch der Karnevalsidee im (gebührenpflichtigen!)Fernsehen.

Danke, Frau Fischer, dafür, daß Sie gegen diesen widerwärtigen Mainstream anschwimmen. Ich wünsche Ihnen, daß Sie dadurch, wie die Lachse, immer weiter bergauf gelangen und am Ende auf dem Berggipfel ankommen, von wo man klarsehend die Täler des Irrtums und der Irreführung erkennen kann.

Kommentar von Walther Burgwedel |

Wenn man Ihren ungemein intensiven, umsichtigen Essay gelesen hat, könnte man zunächst fast den Mut verlieren. Denn hat sich der sichtbar aggressive Islamismus schon - bluttriefend und menschenverachtend - so viel Macht verschafft, so ist ja der (scheinbar) ruhigere Islam ja noch weitaus mächtiger: Er beherrscht nicht nur Teile des Iraks und Syriens, sondern inzwischen 1.600 Millionen, also 1,6 Milliarden Menschen auf unserem Globus!

Auch wenn diese Islam-Gläubigen wohl nicht alle bis ins Letzte so konsequent leben dürften, wie es ihnen "der Prophet" eigentlich vorschreibt, so bildet doch allein schon ihre wuchtige Masse eine turmhohe Mauer für alle Versuche, diesen Menschen die Erkenntnisse unserer europäischen ethischen Aufklärung nahezubringen.

Ich halte die am Schluß des Artikels aufgeführten Gegenmaßnahmen für notwendig, jedoch nicht für ausreichend. Da müssen jetzt noch viel mehr, eigentlich ganz neue und in der modernen, schnellreagierenden Welt noch rascher wirkenden Wege erarbeitet werden. Würde ich Sie persönlich kennen, würde ich sagen: "Wir müssen reden".

Kommentar von Helga Weber |

Ungeheuer gewagtes Thema, den meißten Menschen kaum zugänglich. Man könnte in Zweifel geraten, wenn wir nicht täglich auf den Straßen, besonders in den großen Städten erleben, was nicht mehr hinnehmbar ist.

Vielen Dank für die Aufklärung, und Vorsicht bei alledem, was Sie tun, denn Sie wissen, wir leben nicht mehr in einem freien Land,
Helga

Kommentar von Doja Oparnica |

Vor vielen Jahren, als junges Mädchen, bin ich in dieses Land Deutschland gekommen, um ein besseres Leben führen zu können. Jugoslawien ist meine Heimat. Meine zweite Heimat aber ist Deutschland, wo ich mich bisher wohl fühlte. Dieser Artikel ist ausgezeichnet geschrieben, denn er schildert den Islam, wie ich , und meine Familie, ihn hautnah erlebt haben .
Man müßte diesen Artikel überall verbreiten, damit jeder Deutsche weiß, was auf uns alle zukommen wird. Das kann man dann schwerlich niemanden zumuten, wir werden alle unsere Hoffnung auf Harmonie mit Musllimen aufgeben müssen. Es wird ein Leben in Unfreiheit sein. Bereiten Sie sich schon alle mal darauf vor. Hoffentlich besinnen sich die Politiker noch rechtzeitig, was ich nicht mehr glauben kann. Dann muß ich leider, leider das Land verlassen.

Doja Oparnica

Kommentar von Franz |

"Der Islam gehört zu Deutschland".

Der Satz ist ähnlich mit "Die Selbstverstümmelung gehört zu Deutschland".
Denn: historisch gehört der Islam so wenig zu Deutschland wie die Selbsverstümmelung.
Deutschland ist ein freies Land (Frei für Deutsche, und nicht "frei" im Sinne... Frei für Illegale Einwanderung).

Der in Deutschland rechtens lebende Bürger, geniesst Freiheit. Dies beinhält auch die Freiheit des Deutschen Bürgers "sich selbst zu verstümmeln", oder "dem Islam beizutreten".
Aber zu behaupten, dass "der Islam zu Deutschland gehöre", ist einfach ein Satz der nicht die richtige Balance hat.
Was stark zu Deutschland gehört ist (unter anderem!) die Christliche Tradition und nicht der Islam.

Ich schäme mich für Deutschland, wenn es den Bürgern in einer unverhältnismäßigen Weise verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
Nein, in der Weise... gehört er nicht zu Deutschland. Statt dessen ist es die Freiheit (der Bürger), die zu Deutschland gehört. Das ist das höhere Gut.
Es ist Blödheit, oder Unverantwortlichkeit, oder geziehlte Manipulation... wenn in einem selektiven Wahn von political correctness.... nebensächliche Tatsachen hervorgehoben werden; und den Bürgern untergerieben werden.