DER GENERALPLAN – keine Fiction, sondern Realität

von Bernd Wolfgang Meyer (Kommentare: 1)

Für Manche ist seit Jahren verständlich, wohin die Reise gebucht wird. Für die Mehrzahl handelt es sich immer noch um isolierte Vorkommnisse, die alternativlos und pragmatisch zu regeln vorgegeben wird. Für ein Fünftel der Wahlbevölkerung ist der Kurs Herzensanliegen und für den Rest kristallisiert sich die Absicht, so der zwei und zwei zu addieren willig und mathematisch in der Lage ist.

Zunächst kam daher der Bankencrash. Von den USA verursacht und von den Mitgliedern der EU ausgebadet. Dann das Phänomen Griechenland, neben Irland, Portugal, Spanien und Geringeren. Die EZB folgte unverzüglich mit dem Anwerfen der Druckerpressen. Target 2 Defizite wurden nicht mehr veröffentlicht. Die Einlagensicherung für prekäre Sparguthaben allüberall, wurde deutschen Geldinstituten auferlegt. Wie aus dem Nichts, von zielführender Propaganda motiviert, folgte der Aufbruch der zwar Gesicherten, jedoch im Maßstab der EU noch zu Erbärmlichen gen Norden. Versunkene Einzelpersonen, die üblichen Bilder von Kindern aus den Archiven, schärften medial aufbereitet die Sicht auf die moralischen Verpflichtungen und folgend allerlei einschlägiger Gesetze, nationaler und internationaler Agenda, die keinesfalls zu missachten, geschweige denn zu brechen wären, denn, geläutert, durfte die Praxis der Vertragsbrüche, die die EU maßgeblich prägt, keinesfalls fortgesetzt werden. Was Deutschland schadet, ist sakrosankt und alternativlos. Was Deutschland nutzt, ist vernachlässigbar und schadet der Zielsetzung der EU.

Wie ebenso einem „aufgeklärtem“ Deutschland.

Die Vorbereitungen erfolgten planmäßig über einen Zeitraum von anderthalb Dekaden. Zunächst wurde verdeutlicht, dass Deutschland zu klein und schmächtig sei, sich weiterhin international zu behaupten. Die Vergreisungsheraldik trug zum Verständnis bei. (Wer würde denn die Rente zahlen, wenn nicht die Syrer) Dann folgte die Vision eines in der Sonne glänzenden künftigen Deutschlands, bunt, weltoffen, schwul, furchtsam, grenzenlos, „halt arm, aber sexy“. Nunmehr war es an der Zeit, zu verdeutlichen, dass Meinungsfreiheit dann Grenzen zu erfahren hatte, wenn die Grenzen der Meinungsfreiheit; rote Linien genannt, überschritten werden, was allerlei gutdotierte Experten festzulegen hatten und haben. Dissidenten waren und sind unverzüglich zu stigmatisieren, der beruflichen Aussichten zu entheben, in den Ruin zu treiben und folglich nachhaltig zu belehren. Der Veröffentlichung selbstsüchtiger Ansichten wird mit der individuellen Bedrohung durch politisch korrekte Interpretation, nebst willkürlicher Konstruktion und Verkündung drakonischer Gefängnisstrafen prophylaktisch begegnet.

Zwischendurch immer mal wieder einige, wenn auch rare, öffentliche Bemerkungen einflussreicher Zeitgenossen, wie :“Man muß Deutschland kontinuierlich Geld abnehmen und es im Schuldturm halten.“ Fischer, Aussenminister aD.. „Und dann machen wir den nächsten Schritt. Dann warten wir das Geschrei ab. Und dann einen weiteren Schritt. Solange, bis es kein Zurück gibt“. EU Chef, Juncker, die freilich nicht in den öffentlichen Diskurs, beziehungsweise einen erhofften öffentlichen Diskurs, eingingen. Was nicht in den Nachrichten erscheint, kann nicht von Bedeutung sein.

Analog. Und neben der Wahrnehmung des Souveräns erfolgte die Zerschlagung und Verelendung der Bundeswehr als Hohheitsinstitution des nationalen Staates unter einer servilen Reihe völlig unfähiger Dirigenten. Die Reduzierung der Ordnungskräfte auf das minimal erforderliche Maß, den Verkehr am Laufen zu halten, der Abzug aller deutschen Vertreter aus allen Institutionen der EU Machtausübung. Und unzählige Verpflichtungen, Jedermann und Alle mit deutschem Geld zu saturieren, zunächst auf die Mitglieder der EU begrenzt. Hier ordnen sich auch die diversen Verlautbarungen betreffend eine kultimulti EU Armee ein, die mit dem entsprechendem Anteil in einem beliebig renitentem Gebiet die Ordnung erhalten kann. Ein zentraler Punkt ist das Schengen Abkommen, das die nationale Gebietshoheit bereits jetzt ablöst. Phase A.

Phase B. Unerläßlich, die Planziele zu erreichen, ist die Nivellierung der bisherigen Völker und Staatsgrenzen, sowie deren Verdünnung, bestenfalls Austausch mit Neuankömmlingen, fremder Nationalität, Gebräuchen und möglichst andersartiger religiöser Verpflichtungen. Die Geschichte zeigt auf, dass um so leichter und sicherer geherrscht wird, je größer die gegenteiligen Interessen des Volkskörpers sind. Weiterhin zeigt die Geschichte auf, dass massenhafter Zuzug von europäischen, also kulturverwandten Bürgern, nicht zielführend ist, da dieselben sich allzu leicht integrieren und assimilieren lassen. Polnische Deutsche sind in der Historie immer wieder zum Hort des „unseligen“ Deutschtums erstanden. In diesen Kontext reiht sich auch nahtlos die offenbar politisch gewollte Kriminalitätssteigerung in Deutschland ein. Mehr als sechs Millionen Straftaten /pa. Stehen 600 Taten der zu vernichtenden Rechten gegenüber, die sich zu 95 Prozent aus Malereien an der Hausfassade generieren. 40 Prozent der Insassen unserer Gefängnisse sind Flüchtlinge, damit offenbar weniger kriminell, als Deutsche, oder Neudeutsche, die 60 Prozent ausmachen. Ein von ausufernder Kriminalität bedrohtes Volk beschäftigt sich mit Schlössern und Spraydosen. Nicht mit Politik, oder gar Aufruhr und macht seine Hoffnungen an Staatsorganen fest, weil nichts anderes verbleibt.

Praktischerweise tat sich gerade zu Abschluß der Phase A ein unerschöpfliches Angebot von willigen Neudemokraten im Nahen Osten auf, das mediengerecht die unvorstellbaren Strapazen und Gefahren für Leib und Leben leichtsinnig auf sich nahm, von der Türkei bis nach München zu Fuß zu bewältigen, beziehungsweise, die Etappen zwischen Bus und Bahnsteig malerisch durch das Gelände zu bestreiten, um am Ziel von den Parteimitgliedern einschlägiger Etablierter Bundestagsparteien und abgestellter Mediengenossen mit Willkommenskultur empfangen und mit geldwerten und geldlichen Geschenken überhäuft zu werden. Kein Wunder, dass die Großfamilien des Orients zunächst die abkömmlichen Familienmitglieder schickten, um sicher zu gehen, ob die Versprechungen stimmten und um Logis zu machen. Nach und nach verdünnten sich die, zunächst der Öffentlichkeit als Helden der Menschlichkeit und Vertreter der überwiegenden Volksmasse vorgestellten selbstlosen gemeinnützigen Helfer bis zum physischem Kollaps, (Ich habe nie verstanden, wieso man durch Anbieten von Pullovern und Tee bis zum physischen Zusammenbruch degenerieren kann) einerseits, weil sie wohl wieder dem Jobcenter zur Verfügung stehen mussten, oder weil die Parteien nunmehr die Bezahlung einstellten, oder das Attest nicht verlängert wurde.

Alles läuft reibungslos. Zwar ist der Repressionsapparat in den Mitgliedsländern noch nicht so weit gediehen, als hier. Aber das lässt sich noch beizeiten nachholen. Es kommt vor allen Dingen zunächst darauf an, die Bundesrepublik, als Zentrum der EU zu nivellieren, um dann mit der Drohung der Kürzung der großzügigen Alimente für Einsicht zu sorgen. Renitente Parteien, die nicht lernen wollen, dass das Zeitalter der Nationalitäten vorüber ist, werden auch bei Regierungsteilhabe mit der bewährten Nachrichtenversagung durch die maßgeblichen Medien zur Räson, oder demnächst um die Teilhabe gebracht. Wenn nicht berichtet wird, entsteht beim Wähler der gewünschte Eindruck der Faulheit und Unfähigkeit. Beides lässt sich dann vor der nächsten Wahl süffisant breitwalzen. Wer die Medien hat, stellt den Kanzler.

Phase C. Nun, nach zunächst ausreichend erscheinendem Zuzug und der eingetretenen Gewöhnung, erfolgt die theatralische Inszenierung von Fähigkeiten und Durchsetzungsabsicht der Spitzenpolitiker, Eliten genannt. „Jetzt werden wir .. / Und jetzt machen wir .. / nun aber .. / und wir machen schon … / wir schieben die alle ab .. / wir bilden eine Kommission .. / jetzt machen wir aus dem Land ein Einwanderungsgesetz.. / Und dann werden wir aber ..

Zunächst geben wir der Türkei 3 tausend Millionen Euro, damit die den Flüchtlingen ein zweites Frühstück serviert. Dann müssen wir die Aussengrenze der EU noch bessser sichern. Wir verteilen die alle auf alle 28 EU Staaten. Zunächst müssen wir die wirtschaftlichen Verhältnisse in Jordanien, Libanon, Eritrea, Somalia, Kongo, Zentralafrika, Ghana, Mali, Sudan, Nigeria, Pakistan, Afghanistan, Lybien verbessern. Grundlegend verbessern. Algerien und Marokko geben wir genauso viel Geld wie der Türkei, um nicht als Rassisten bezeichnet zu werden. Dann lockern wir die Voraussetzungen zur Visaerteilung für alle Türken. Überhaupt weisen wir unsere Botschaften an, großzügig Visa zu erteilen, wenn Wünsche auf Einreise gestellt werden sollten. Dann brauchen die Flüchtlinge nicht unmenschlich an der Grenze zu Österreich ausharren. Wir bieten Jedem, der ausreisen möchte, genug Geld, um zuhause ein Geschäft zu eröffnen. Damit hatten wir schon in den Balkanstaaten unerhörte Erfolge. „Wir sind ein Rechtsstaat. Wir können nicht abschieben. Das wäre gegen die Menschenrechte. Und die Interessen unseres Justizsystems. Unserer Anwälte.“ Praktisch, dass gerade die Gesetze, die uns in den Untergang knebeln, von Jenen aufgesetzt wurden, die uns in den Untergang schicken und als Heilsbringer auftreten.

Das alles braucht seine Zeit, aber die Gesellschaft soll wissen, dass wir unermüdlich am Arbeiten sind. Und natürlich brauchen wir etwas Geld. Die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge hat nichts, aber auch gar nichts mit den Flüchtlingen zu tun. Ebenso der Einbehalt der Solisteuer. Und die EUweite Benzinsteuer soll lediglich der EU zu eigenem Geld verhelfen. Die hat ja sonst nichts. „Wir können doch nicht die Republik einzäunen“ „das hat doch keinen Sinn. Die Flüchtlinge fliehen vor dem IS. Schwachsinn, zu vermuten, dass sich darunter IS Sympatisanten mischen. Das ist rassistische Hetze der Nazis. Wer glaubt, mit der Grenzschließung die Zuwanderer abzuwehren, ist in der Gegenwart noch nicht angekommen. Eine Grenzschließung würde das Ende der Deutschen Wirtschaft bedeuten. Die Verluste durch wartende LKW Kolonnen wären desaströs. (Jeder Flüchtling kostet uns 50 000 € pro Jahr. Die Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse in den genannten Ländern würden zumindest 2 Billionen verschlingen, neben Aufgabe von Handelsvorteilen Deutschlands. Es ist also alles durchschaubares dummes Geschwätz)

Phase D.

Das Ziel Europas ist die Zerschlagung und restlose Auflösung der Mitgliedsstaaten zu einem einheitlichem Zentralstaat nach dem Vorbild der USA. Gemessen an den Akteuren, wird es sich um einen sozialistischen Einheitsstaat, demokratischer Prägung handeln. Demokratie, als Bezeichnung, wird unersetzbar bleiben, da sie als Kampfbegriff USamerikanischer Weltherrschaft nicht dispensabel ist. Als bewährtes Machterhaltungsinstrument im Kontext mit den Medien hat sie sich bereits über die Maßen bewährt. Vorstellbar ist ein Zweiparteien System, dem Wähler die Wahl zwischen Teufel und Belzebub zu lassen. Wirtschaftlich werden wir über TTIP und andere Handelsverträge unlöslich an die USA gebunden sein und diese Bindung auch gegen renitent verbleibende, einzelne Staaten als Zuchtmittel verwenden können. Letztlich kann Mensch in jedem totalitärem Staat leben, so er sich unauffällig arrangiert. Zu bedenken ist aber, dass er sich mit Vorstellungen und Dekreten der Machthaber zufriedenstellt und dass diese Vorstellungen letztlich beliebig und unanfechtbar sind. Im Grunde also genau die Fluchtgründe, die wir Anderen unterstellen und als Eingreifberechtigung der USA akzeptieren

 

Wie ist es zu verstehen, dass eine absolute Minderheit, originierend aus der Achtundsechziger Revolution, über Jahrzehnte hinweg in fantastisch diszipliniertem Fanatismus buchstäblich alle Posten der Öffentlichkeit, der Lehranstalten und letztlich der Politik, besetzen und mit der in den USA generierten politischen Korrektheit die Hohheit über Öffentlichkeit und Politik erobern konnte, ohne jeweils in den Phasen auf ernsten Widerstand zu treffen. Dazu gehört ein pathologischer infernalischer Haß auf die Väter (bei Gabriel akut) und den Rest der Eltern und Großeltern, neben einem Selbsthaß bis zur Selbstopferung. Nicht aber eine nicht überschaubare Anzahl von Mitstreitern. Die Medien lassen sich mit 20 000 engagierten Illusionisten vollständig kontrollieren. Auch gegen Einspruch derer Eigentümer. (Spiegel/ Augstein) (Bertelsmann, aufgrund Kriegstätigkeit) (Springer, Burda, Cramer, Friede, Liz) Mit fünftausend besetzten Posten in den einschlägigen Parteien, deren Gebiet kontrovers zu konservativen Denkschemata ist, lassen sich ganze Medienimperien, etwa der SPD, beherrschen. Die CDU wurde im Verlauf der Jahre Opfer der Merkel, einer Kommunistin ersten Grades, die in der DDR alle Freizügigkeiten genoß, einschließlich Einkäufen in New York und regelmäßiger Urlaube auf Teneriffa. Sie verdankt ihre drei Wahlsiege ausschließlich der sympathischen Berichterstattung der Medien und ihre ungeschmälerte Macht der Verteilung von einigen tausend lukrativen Posten, für die sie mit der nächsten Wahl garantiert. Die CSU ist die kleinste etablierte Partei und müsste bei 50 Prozent Zuspruch bei einer Bayernwahl (entspricht etwa 5 Prozent national) um den Einzug in das Bundesparlament fürchten. Und dann sind ja noch die Milliarden der SED, die nicht aufzufinden waren. Und die Stasiakte der Merkel. Verwaltet von dem aktuellem Bundespräsidenten.

Das alles verdeutlicht, dass mit einer handvoll engagierter, entschlossener Leute auch ein großer Staat, gegen die Interessen, gar die grundsätzlichen Lebensinteressen des Souveräns, zur Beute werden kann. Neben unzähligen inner- und interparlamentarischen Netzwerken. Aber am Erstaunlichsten ist die Verbreitung dieses Scenarios in nahezu allen europäischen Staaten.

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Kommentar von Edda |

Danke für diese deutlichen Worte die ich gerne weiterleite in der Hoffnung dass dem einen oder anderen Leser die verschlafenen Augen aufgehen werden