„Ich missbillige alles, was Sie sagen, aber bis zu meinem Tode will ich
Ihr Recht verteidigen, es sagen zu dürfen“ ...

... ist eine Formulierung, die dem großen Voltaire zugeschrieben wird.

Nur dann ist ein Staat auch ein Rechtsstaat, wenn Voltaires Grundsatz immer und überall gilt. Und genau dieser Grundsatz wird in unserer Gesellschaft immer weiter gezielt ausgehöhlt. Die Freiheit des Denkens, die Freiheit der Meinungsäußerung, die Freiheit selbstbestimmten Seins verröchelt in Deutschland zusehends im Würgegriff von Denk- und Sprechverboten, gezielt instrumentalisiert durch eine disziplinierende politische Korrektheit, flankiert von einem abstrusen Genderwahnsinn. Das Ganze wird assistiert von einer staatlich gewünschten und medial allgegenwärtigen Meinungsknute gegenüber Denkabweichlern.  Die Ausgrenzung erfolgt im Bedarfsfall durch massive Anschuldigungen von Rassismus, Sexismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rechtsorientierung und Naziverherrlichung - Totschlagargumente einer sich festigenden demokratischen Diktatur. Ein Leichentuch des Schweigens und der kriecherischen Anpassung hat sich schon über das einstige Land der Dichter und Denker gelegt.

Um der gezielten Erosion bürgerlicher Freiheitsrechte Einhalt zu gebieten und um abweichenden Meinungen eine Plattform zu geben, wurde diese Seite ins Leben gerufen. Wer sich angesprochen fühlt, sei zur Mitarbeit ermuntert.

Direkte Kommentare ...

von Harald Hoos (Kommentare: 1)

Konrad Lorenz die Ehrendoktorwürde entzogen

Die Universität Salzburg hat – im Zuge der politischen Korrektheit? – dem Verhaltensforscher Konrad Lorenz die 1983 erteilte Ehrendoktorwürde entzogen. Nicht dass er sich in seinen letzten Lebensjahren bis 1989 unehrenhaft verhalten hätte, nein, er habe zur Zeit des Naziregimes sich im wirksame Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts bemüht.

Siehe dazu auch:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-universitaet-salzburg-erkennt-konrad-lorenz-den-ehrendoktor-ab-13977745.html

http://diepresse.com/home/science/4889862/Konrad-Lorenz-verliert-seine-Ehrendoktorwurde

Somit ist Lorenz posthum zum Opfer eines lächerlich anmutenden Symbolaktes geworden. Entscheidungsträger und Politiker werden wohl immer rasender und kopfloser dadurch, dass ihnen u.a. durch Wahlen das Volk die verdiente Quittung für unfähiges Handeln über Jahre und Jahrzehnte präsentiert. Lorenz kann sich nicht mehr zur Wehr setzen – ideal!

Man darf gespannt sein, welche Blüten die politische Korrektheit der Getriebenen noch hervorbringt ...

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von Dr. Gunter Bleibohm (Kommentare: 2)

Klarstellung

Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch.
Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?  (Mt 6, 26)

Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Seid ihr wirklich viel mehr denn sie? Warum meint ihr, dass ihr viel mehr seid? Und wo seid ihr viel mehr? In der Masse, in der Notwendigkeit eurer Existenz, in der Überheblichkeit, im Irrtum eurer Bedeutung? Seid ihr mehr, weil der Zufall euch in eine menschliche Form gepresst hat oder seid ihr nur mehr, weil euer Denken so dürftig ist, dass ihr es nötig habt, andere zu übertreffen? ...

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von Harald Hoos (Kommentare: 1)

Merkels Kniefall

Jetzt haben wir zwei bedeutende Kniefälle in der deutschen Geschichte; 1970 Willy Brandts Kniefall am Ehrenmal in Warschau, jetzt Merkels Kniefall vor dem türkischen Despoten Erdogan in der Causa Jan Böhmermann. Wenn auch Merkels Kniefall nur symbolisch ist, weniger bedeutungsvoll ist er nicht. Brandt zeigte angemessene und wahre Demut, Merkel leistete einen Offenbarungseid. Die Bundeskanzlerin hat unsere Grundwerte verraten mit mutmaßlich weitreichenden Konsequenzen. Brandt hat sich nach seinem Kniefall erhoben und hat letztendlich an Größe gewonnen, konnte aufrecht vom Platz gehen. Merkel bleibt auf den Knien, ihr Kniefall ist wohl eher die Vorstufe zum Kriechen. Das ist der eklatante Unterschied. ...

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von Dr. Gunter Bleibohm (Kommentare: 3)

Fremdenfeindlich

F r e m d e n f e i n d l i c h. - „Fremdenfeindlich“, ein Modewort, heute gern gebraucht von allgegenwärtigen Schlagwortmenschen, deren eindimensionales Tunneldenken das Charakteristikum einer meist stumpfsinnig-opportunistischen Weltsicht ist. Der Rückzug auf Totschlagworte, die naturgemäß eine Diskussion und Reflexion ausschließen, ausschließen sollen, zeigt, dass diese Menschen wenig die Zusammenhänge verstehen, Zwischentöne nicht kennen und das Wenige ihres schmalen Horizonts hinter klug wirkender Sprache verbergen wollen. ...

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von Harald Hoos (Kommentare: 0)

"Refugees Welcome" verhallt nach und nach

„Refugees Welcome“ – dieser Ruf verhallt zusehends. Immer schwerer wird es die Realität zu verdrängen und zu ignorieren, immer weniger werden diejenigen, die an Merkels „Wir schaffen das glauben“. Die deutschen Medien gerieren sich noch verzweifelt als Bollwerk gegen die Realität, die Medien im benachbarten Ausland schlagen zunehmend andere Töne an.

Lesen Sie dazu u.a. hier:
http://www.krone.at/Welt/Feuer_am_Dach_von_Merkels_Asyl-Ponyhof-Welcome-Fans_sauer-Story-502257

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von Dr. Gunter Bleibohm (Kommentare: 0)

Heuchler

H e u c h l e r. -  Manche Ereignisse treibt die Betroffenheits- und Heuchelmaschinerie  auf zuvor  nie erreichte Drehzahlen. Zumeist besteht der Energieinput für die kollektive Erschütterung, Erregung und landesweites „geschockt sein“ in einem Flugzeugabsturz, einem Attentat, einem besonderen Todesfall oder auch schon mal in dem Tod eines jüngeren Eisbären im örtlichen Zoo. ...

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von Dr. Gunter Bleibohm (Kommentare: 7)

Gutmensch

G u t m e n s c h. -  Das Wort "Gutmensch" wird vom Gutmensch als Unwort, fast als Beleidigung empfunden, zumindest aber spätestens dann, wenn es ihm gegenüber direkt gebraucht wird und sein Gutmenschverhalten damit charakterisiert werden soll. Er mag es nicht, er hasst diese Ironie, wenn er als das bezeichnet wird, was er tatsächlich ist, denn seine Welt ist die Welt des Scheins, der angepassten Heuchelei, eine Welt des hündischen Kriechens vor der Massenmeinung. Der Gutmensch ist kein freier Geist, kann es nicht sein, will es nicht sein, sondern er ist der Knecht seiner eigenen Unselbständigkeit, seiner erschreckenden Denkunfähigkeit und Realitätsverweigerung.

Und was sind seine typischen Kennzeichen?

In der Regel ist er ein spezieszistischer Rassist, der typische Schüler der menschlichen Überheblichkeitslehre, denn er duldet, toleriert und entschuldigt am Menschen alles, am Tier wenig bis nichts. Tiere sind ihm Wesen zweiter Klasse. ...

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von Wasmut W. Reyer (Kommentare: 2)

Warum die Partei GRÜNE/ Bündnis 90 für tierethisch Konsequente nicht wählbar ist

Am 13.März 2016 werden „nur“ die Landtage in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, gewählt. Doch hat das Wahlergebnis trotzdem Einfluß auf eine künftige Gesetzgebung: Jeder deutsche Gesetzesentwurf muß auch den Bundesrat durchlaufen, in dem 69 Mitglieder der Länderregierungen sitzen. Durch die drei Landtagswahlen werden 14 Sitze des Bundesrates ggf. neu besetzt. Einige wenige tierbezogene Organisationen veröffentlichen zwar meist vor wichtigen Wahlen spezielle „Wahlprüfsteine“. ...

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von Harald Hoos (Kommentare: 1)

Volksverhetzung

Die taz schreibt in ihrer Rubrik „Die Wahrheit“ über Deutschland und die Deutschen:

„Ein Land, das auf der Karte so aussieht, als hätte jemand in die Mitte Europas gekotzt, eine stinkende und stückige Lache Erbrochenes.“ Ein paar Absätze weiter: „Und so bleibt nur die Hoffnung, dass der von Biedermeiern und Brandstiftern angesichts der weltweiten Flüchtlingszahlen herbeifantasierte Volkstod tatsächlich eintritt und hierzulande in zwei, drei Generationen etwas anderes, Schönes, Gutes entstehen möge. Allein: Anzunehmen ist dies leider nicht, denn was die Überlebensfähigkeit angeht, hat der Deutsche die Widerstandskraft von Unkraut.“ ...

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von Bernd Wolfgang Meyer (Kommentare: 0)

Türkei warnt EU vor Verzögerungen beim Aufheben der Visumspflicht

https://de.nachrichten.yahoo.com/t%C3%BCrkei-warnt-eu-verz%C3%B6gerungen-beim-aufheben-visumspflicht-083419947.html

Der Nebel lichtet sich.

Bis Ultimo November erwartet die Türkei, vorbehaltlich der Gutschrift über 3 Milliarden Euro Honorar für das dann abgelaufene Jahr bewiesener Anteilnahme in der Flüchtlingskoordination, die verbriefte Freistellung von der Visumpflicht aller ihrer Bürger und der positiven politischen Unterstützung der Frau Merkel, die verspricht, die Türkei aufgrund derer humanitären Tatbeweise vorbehaltlos in die EU als 29. Mitgliedstaat aufzunehmen. ...

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